Gnome Spielereien

Wer Zeit hat, sich mit Gnome zu beschäftigen, wird eine Menge entdecken. Das Tolle an einem neuen Desktop ist, man kann sich alles so einstellen, wie man es gerne haben möchte. Anders als bei Windows, kann man unter Linux noch viel mehr realisieren. Zu Anfang sollte man auf jeden Fall nichts überstürzen. Das macht keinen Sinn. Besser alles in Ruhe studieren und erst danach anpassen. Wer zu schnell alles auf einmal erreichen wird, kennt sich am Ende überhaupt nicht mehr aus. Besser jeden Tag ein Häppchen verändern und so langsam zum Ziel zu gelangen.

Schriftarten ändern

Auch unter Linux gibt es verschiedene Schriftarten. Alle kann man nach Lust und Laune verändern. Den einzelnen Elementen lassen sich auch die einzelnen Fonts zuordnen. Natürlich ist auch die Größe und die Schriftwiedergabe variabler. Es gibt scharfe Schriften, geglättete und so weiter. Jeder, wie er möchte. Schriftarten waren immer schon Geschmackssache. Bei Gnome kann sich jeder seine Schriftart einstellen, die ihm gefällt.

Effekte am Desktop

Auch so etwas ist unter Gnome möglich. Verschiebt man ein Fenster, so fängt dies zu wackeln an. Offene Fenster, die gerade bearbeitet werden, sind in der Regel größer, als solche die gerade im Hintergrund verweilen. Das hat einen guten Grund. Der Arbeitsplatz ist um einiges übersichtlicher. Effekte kann man dazu installieren oder auch weglassen. Ob man sich die Spielchen antut oder nicht, liegt auch immer am Arbeitsspeicher. Wenn dadurch alle Programme langsamer laufen, sollte man freilich darauf verzichten.

Das Desktop komplett abräumen

Es gibt User, die möchten jeden Ordner auf dem Desktop ablegen. Andere wiederum möchten eine saubere Oberfläche. Unter Windows stört die meisten bereits der Abfalleimer, der teilweise alleine herum vegidiert. Das alles muss nicht sein. Auch unter Linux kann man für Sauberkeit sorgen. So einfach wie bei Windows ist diese Umstellung nicht. Wer es einmal getan hat, wird sich in der Regel aber auskennen. Zuerst startet man den Konfigurationseditor. Dort wird unter apps-nautilus-desktop die Option „volumes visible“ einfach deaktiviert. Das Desktop ist danach leer. Möchte man auf den USB-Stick zugreifen, so muss man auch hier den Dateimanager starten. Angezeigt wird nämlich gar nichts mehr.

Startsound ändern

Nach dem Gnome fertig installiert wurde, wird man mit einem Trommelwirbel begrüßt. Möchte man diesen Sound löschen oder verändern, tut man dies in der Systemverwaltung. Einfach System-Systemverwaltung-Anmeldefenster-Barrierefreiheit. Dort lässt sich jede X-beliebige *wav Datei ablegen und somit abspielen.

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